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BESCHAFFUNG UND SCM

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Im Einkauf liegt der Gewinn

Disposition
Über die Absatzrentabilität entscheidet heute weniger die Attraktivität spezifischer Produkte, sondern immer häufiger die durch kurzfristige Kundenwünsche eingeengte dispositive Verfügbarkeit. Der maßgebliche Einfluss, den die Disposition auf die Rentabilität und Liquidität eines Unternehmens hat, erfordert eine konsequente informationstechnische Unterstützung, um die konkurrierenden Ziele (Lieferbereitschaft vs. Kapitalbindung) im geplanten Optimum zu halten. In Verbindung mit einer exakten Bestandsrechnung und allen relevanten Informationen aus den Vertriebs- und Lagermodulen stellt die Disposition sowohl deterministische (Nettobedarfsrechnung) wie auch stochastische Verfahren (Mittelwertbildung und exponentielle Glättung) zur Bedarfsermittlung zur Verfügung. Die Erstellung von Bestellvorschlägen wie auch von Lieferantenanfragen gehören zum Standard.

Bestellwesen
Eine übersichtliche Bedarfsrechnung gibt dem Einkauf die Parameter und Zeitvorgaben, um Beschaffungsgüter zum besten Preis in der geforderten Qualität auf den richtigen Termin zu ordern. Zusatzinformationen aus dem Vertrieb (Auslauf- und Ersatzartikel) und von den Lieferanten (z. B. zeitlich limitierte Sonderkonditionen) können integriert werden.

Im Bestellwesen sind sämtliche Funktionen integriert, die zur Steuerung und Kontrolle des Einkaufs sowie zur Pflege aller Bestelldaten benötigt werden. Durch die automatische Generierung von Lieferantenbestellungen aus den Bestellvorschlägen (mit der Möglichkeit manueller Bearbeitung) lassen sich wesentliche Routineaufgaben rationalisieren.

Die Lieferantenanalyse liefert die solide Basis für zukünftige Verhandlungen mit den Lieferanten, für die eine Historie mit allen Warenlieferungen geführt wird. Kostenstellenbudgets können durch die Erfassung von Bestellungen artikelgenau belastet, und periodisch wiederkehrende Bestellungen und Kontrakte können mit SYSTEM4 verwaltet werden.

Terminüberwachung
Lieferrückstände und Fehllieferungen können bei gleichzeitig fest zugesagten Auftragsterminen die Existenz des Unternehmens gefährden.

Für die Terminüberwachung stehen Funktionen wie die Rückstandsüberwachung, die Lieferantenanmahnung und das Lieferavis für den Wareneingang zur Verfügung. Durch die Informationsintegration kann auf Lieferengpässe unverzüglich reagiert werden, z.B. durch Auf- und Zuteilung von unterdeckte Ware im Vertrieb.

Rechnungskontrolle 
Zur Rechnungskontrolle können entweder einzelne Wareneingänge oder komplette Bestellungen an die Rechnungsverwaltung übergeben werden. In der Eingangsrechnungsverwaltung steht eine vollständige Belegverwaltung zur Verfügung. Die exakte Überwachung beim Abgleich von Lieferantenrechnungen mit den ihnen zugeordneten Bestell- und Wareneingangsinformationen (Artikel, Menge, Preis, Qualität und Termin) ermöglicht eine sofortige Reaktion bei Differenzen (Gutschrift, Belastungsanzeige, etc.). Anhand dieser Funktionen lässt sich für die Aufgaben des Controlling ein geschlossener Materialfluss von der Beschaffung bis zum Absatz darstellen.

 

 

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  • "Immer auf der
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    - Titelstory in der IT-Mittelstand über die terminic GmbH
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  • "Bewegtes Geschäftsfeld" - Titelstory in der IT-Mittelstand über
    Gebr. Schoemaker
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